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Die Ausbildung der Diagnostiker am Spz 2000

DIE AUSBILDUNG DER DIAGNOSTIKER AM SCHÜTZENPANZER 2000 DIPLOMARBEIT HFP BETRIEBSAUSBILDER STABSADJUTANT PETER STETTLER 27 7. Prioritäten/Massnahmenplan  Entwickeln des Lehrplanes (Ausbildungsmodule)  Lernziele festlegen (Feinziele)  Ausbildungsdauer der einzelnen Module festlegen  Integration der Module in die Gesamtausbildung der Rekrutenschule  Ausbildungsverfahren -formen und -methoden bestimmen  Konzipieren, entwickeln der Ausbildungsmittel  Organisation des Schulbetriebes Daraus ergeben sich folgende Tätigkeiten: 7.1. Entwicklung des Lehrplanes Da ein Ausbildungsvorhaben in dieser Grösse gut geplant sein muss und aufgrund der verschiedenen Abhängigkeiten, habe ich den Ausbildungsbedarf unter Berücksichtigung der Richtziele, der Ausbildungsformen -methoden und -mittel in 35 Ausbildungsmodule gefasst. Diese Module habe ich zu Themenbereichen gruppiert und zu Lehrplänen für den Turm-, für den Fahrgestellmechaniker und für den Diagnostiker geordnet. Das Ordnungskriterium war im Wesentlichen eine Frage des unterschiedlichen Ausbildungsbedarfs des Diagnostikers im Vergleich zum Turm- und Fahrgestellmechaniker. Aber auch Abhängigkeit von festen Daten, wie Schiessplatz-Zuteilung, Panzerpistenzuteilung und definierte gemeinsame Arbeiten zusammen mit den Turm- und Fahrgestellmechaniker haben die Gestaltung beeinflusst. Von diesen 35 Modulen werden nun für die Ausbildung der Diagnostiker deren 28 benutzt. Zum Finden der Komplementarität des Diagnostikers zum Turm- und Fahrgestellmechaniker habe ich den gleichen Plan, aber mit jeweils anderer Modulzuordnung verwendet. Abbildung 11 zeigt den Modulplan für Diagnostiker. Die Teillehrpläne zu den Ausbildungsmodulen sind in Form eines Beispiels im Anhang 5 zu finden.

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